Product-Lifecycle Management

Ihr Anprechpartner
Andrés Munoz

Herausforderungen

Optimale Prozesse von der Entwicklung bis in den Service

  • Mangelnde Datenintegration mit anderen oder Altsystemen (z.B. CRM oder ERP) verursachen Dateninkonsistenz
  • Unzureichende Schulungen führen zu unsachgemäßer und ineffizienter Nutzung von PLM-Systemen
  • PLM-Systeme wirken sich auf die meisten Geschäftsbereiche im Unternehmen aus, was die Komplexität Ihrer Implementierung erhöht
  • Eine übermäßige Anpassung (Customizing) des PLM-Systems erschwert Upgrades und die Administration

Ein PLM-System ist ein essenzieller Grundstein für das Management von Daten und Prozessen innerhalb produzierender Unternehmen. Egal ob Sie Fahrzeuge, Windkraftanlagen, Flugzeuge oder Computer herstellen, bildet das PLM die Grundlage des effizienten Lieferkettenprozesses. 


Dabei ist es wichtig, dass Daten, Dokumente und Strukturen richtig gepflegt werden, damit sie in Kernprozessen wie der Produktentwicklung, dem Stücklisten-Management (Bill of Materials – BOM Management) oder dem Übertrag zum Enterprise-Resource-Planning (ERP)-System sowie in Supportprozessen (z.B. Freigabe- und Change-Management) richtig verwendet werden.

Während eines Releases oder zur Einführung eines neuen PLM-Systems (z.B. Windchill oder Teamcenter) ist es nötig, die Unternehmensprozesse ganzheitlich zu betrachten. Klare Verantwortlichkeiten, definierte Anforderungen und kundenspezifische Anwenderschulung helfen Ihnen dabei, Ihre Projekte erfolgreich durchzuführen und die Nutzerakzeptanz zu erhöhen.

Von der Initialisierung bis zum Abschluss: Wir treiben gemeinsam Ihre PLM-Projekte voran.

Ich möchte mehr wissen.

Lösungen

Starker Wind, volle Fahrt für Sie

Das falsche System auszuwählen, führt am Ende zu höheren Kosten.

Folgende Punkte sind Indizien, dass Ihr aktuelles PLM-System nicht mehr das richtige sein könnte:

  • Strategiewechsel mit Auswirkung auf die gesamte Wertschöpfungskette und neue Anforderungen an angebundene Systeme.
  • Herausforderung bei der ganzheitlichen systemgestützten und -übergreifenden Abbildung produktnaher End-to-End Prozesse.
  • Der F&E nachgelagerte Bereiche können (nach Prüfung) im dem Bestandssystem nicht ausreichend integriert werden.
  • Zunahme der Anzahl und/oder enthaltener Module in Kaufsoftware, um Funktionalitäten im PLM-System zu ergänzen.
  • Starker Anstieg der User, z.B. aufgrund von Standorteröffnungen oder einem Unternehmenserwerb.
  • Sinkende Nutzerakzeptanz (Indikator sind z.B. eine hohe Anzahl inaktiver User; Hintergrund: Die Nutzeranforderungen werden nicht erfüllt, und die User haben andere Wege gefunden, um ihre Arbeit zu erledigen).
  • Steigende Kosten aufgrund von Upgrades, neuer Lizenzen, zusätzlicher Tools, etc.

Wir helfen Ihnen Ihre Anforderungen entlang der Wertschöpfungskette zu bewerten und ein Benchmarking durchzuführen. Vielleicht ist die neue Version des konkurrierenden PLM-Anbieters jetzt die bessere Wahl.

Ich möchte mich austauschen.

Menschen neigen dazu, Systeme falsch anzuwenden, wenn sie die Prozesse aufgrund ihrer Komplexität oder mangelnden Trainings nicht verstanden haben.

Zunächst kann eine Analyse der Tickets im 1st-Level-Support wertvolle Erkenntnisse liefern und sollte dringend durchgeführt werden, wenn…

  • …Ihr PLM-Team oder das mit dem Support betraute Unternehmen deutlich mehr Zeit als geplant beim Lösen von Tickets investiert.
  • …Tickets zu bestimmten Themen immer wieder erstellt werden.
  • …Sie den Eindruck haben, dass viele Tickets von den Usern selbst gelöst werden könnten.

Die Praxis zeigt, dass insbesondere in den Themenfeldern Dokumentenmanagement, Change-Management und Strukturmanagement die Ursache für eine hohe Anzahl an Supportanfragen liegt. Daher ist es sinnvoll innerhalb einer Analyse die Anfragen zu kategorisieren, die häufigsten Ursachen für diese Tickets zu ermitteln und darauf basierend geeignete Maßnahmen zu identifizieren und zu implementieren, um die Supportanfragen dauerhaft zu reduzieren. Dazu gehören z.B. die Bereitstellung von Knowledge-Artikeln (u.a. abgeleitet aus der Knowledge-Datenbank des 1st-Level-Supports), die Implementierung von Key-User-Konzepten (Level-0-Support) und das Schließen von Schulungslücken. Eine solche Analyse liefert zudem wertvolle Indikationen zu Automatisierungspotenzialen, Ineffizienzen im Support oder im Release- und Deployment Management. Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse, Definition und Umsetzung entsprechender Maßnahmen.

Ich möchte mich austauschen.

„Halbwissen ist schlimmer als Unwissen.“ – Klaus Klages

Stellen Sie fest, dass die Akzeptanz Ihres PLM-Systems sehr gering ist? Haben Sie auf Basis der Tickets im 1st-Support festgestellt, dass die Nutzer nicht wirklich wissen, wie man das System nutzt? Haben Sie eine hohe Fluktuationsrate im Unternehmen und wollen den Aufwand für Trainings reduzieren?

Der Schlüssel für den Wissenserhalt der User ist:

  • Abfrage der Bedürfnisse der User für einen effektiven Wissenstransfer.
  • Prozessorientierte Schulungsunterlagen mit möglichst realen Beispielen aus dem Unternehmensalltag – Prozessaufnahme und Zuordnung zu PLM-Funktionen.
  • Aufbau eines adressatengerechten modularen Trainingskonzepts.
  • Trainingskonzept entsprechend der Bedürfnisse der User mit einem ausgewogenen Verhältnis von Selbststudium und Frontalunterricht (bzw. eLearning und virtuelles Klassenzimmer).
  • Key User-Empowerment zum effizienten Wissenstransfer.
Ich möchte mich austauschen.

Leistungsversprechen

So lotsen wir Sie

  • Strategieentwicklung und Beratung zu Auswahl eines geeigneten PLM-Systems & herstellerneutrales Tool-Benchmarking.
  • Steuerung von PLM-Migrationsprojekten von der Initiierung bis zum reibungslosen Go-Live.
  • Projekt- & Prozessmanagement im PLM-Umfeld (Zieldefinition, Anforderungsmanagement, Planung & Steuerung).
  • Minimierung von Ausfallzeiten und Sicherstellung reibungsloser Softwareeinführungen durch effizientes Release- & Deployment-Management.
  • Optimales Testmanagement (Definition von Business Cases & Koordination von Tests im PLM-System) für fehlerfreie Implementierungen.
  • Aufbau individueller & abgestimmter Trainingskonzepte und Schulungen (es wird sichergestellt, dass Anwender:innen das System effizient nutzen).
  • Begleitung des kulturellen Management of Change bei der Einführung eines neuen Systems oder eines Strategiewechsels.
  • IT Service Management im PLM-Umfeld inkl. Erstellen von Key-User Konzepten, Einführen von ITIL Service Standards für den 1st-Level-Support bis 3rd-Level-Support.
  • Auswahl und Steuerung geeigneter Lieferanten im PLM-Umfeld.
Genau das brauche ich

Methoden

Präzise Navigation zu Ihrem Erfolg

Rinck‘sches Reifegradmodell

Wie bringe ich meine Daten in einen beherrschten Zustand? Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Wie kann ich messbar machen, welche Daten beherrscht sind?

Zeitbasiertes Stammdaten-Entstehungsmodell

Wie spielen Stammdaten und Data Governance zusammen? Welche Daten soll ich zuerst „govern“ und von welchen Faktoren hängt das ab?

Zeitbasiertes Stammdaten-Entstehungsmodell

Wie spielen Stammdaten und Data Governance zusammen? Welche Daten soll ich zuerst „govern“ und von welchen Faktoren hängt das ab?

Das bereits Anfang 2020 entwickelte Zeitbasierte Stammdaten-Entstehungsmodell beschreibt, wie insbesondere produzierende Unternehmen mit komplexen Produkten strukturiert ihre Data Gonvernance einführen können. In dem 8-seitigen Paper wurden mehr als 25 wissenschaftliche Quellen zusammengefasst, mit jahrelanger Praxiserfahrung kombiniert und daraus ein visualisierter Ansatz abgeleitet, der Ihnen dabei helfen kann, die Daten zu identifizieren, die Sie zuerst govern wollen.

Whitepaper Stammdaten Entstehungsmodell

*“ zeigt erforderliche Felder an

Datenschutz*
Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Download Whitepaper

Rinck‘sches Reifegradmodell

Wie bringe ich meine Daten in einen beherrschten Zustand? Welche Kriterien müssen erfüllt sein? Wie kann ich messbar machen, welche Daten beherrscht sind?

Das Rincksche Reifegrad-Modell ist in mehrjähriger Praxiserfahrung in Zusammenarbeit mit unseren Kunden entstanden, kontinuierlich weiterentwickelt worden und beantwortet die oben stehenden Fragen. Es unterstützt Unternehmen dabei ihre Daten strukturiert in einen „beherrschten“ Zustand zu bringen und schafft BI-gestützt Transparenz über den Status ihrer Maßnahmen. Es hilft den Verantwortlichen datenbasiert auskunftsfähig über Erfolg ihrer Maßnahmen zu bleiben, Datenschwachstellen strukturiert zu identifizieren und zu schließen. Die Methode ist tool-unabhängig und verbessert den Nutzen Ihres Data Governance Tools.

Whitepaper Rincksches Reifegradmodell

*“ zeigt erforderliche Felder an

Datenschutz*
Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.
Whitepaper anfragen

Kontakt

FREIHAFEN IT GmbH
Major-Hirst-Str. 11
38442 Wolfsburg

Rechtliches

[borlabs-cookie type="btn-consent-preferences" title="Private Einstellungen" element="link"/]
Copyright © 2025 All Rights Reserved
downloadcrossmenu