Ein PLM-System ist ein essenzieller Grundstein für das Management von Daten und Prozessen innerhalb produzierender Unternehmen. Egal ob Sie Fahrzeuge, Windkraftanlagen, Flugzeuge oder Computer herstellen, bildet das PLM die Grundlage des effizienten Lieferkettenprozesses.
Dabei ist es wichtig, dass Daten, Dokumente und Strukturen richtig gepflegt werden, damit sie in Kernprozessen wie der Produktentwicklung, dem Stücklisten-Management (Bill of Materials – BOM Management) oder dem Übertrag zum Enterprise-Resource-Planning (ERP)-System sowie in Supportprozessen (z.B. Freigabe- und Change-Management) richtig verwendet werden.
Während eines Releases oder zur Einführung eines neuen PLM-Systems (z.B. Windchill oder Teamcenter) ist es nötig, die Unternehmensprozesse ganzheitlich zu betrachten. Klare Verantwortlichkeiten, definierte Anforderungen und kundenspezifische Anwenderschulung helfen Ihnen dabei, Ihre Projekte erfolgreich durchzuführen und die Nutzerakzeptanz zu erhöhen.
Von der Initialisierung bis zum Abschluss: Wir treiben gemeinsam Ihre PLM-Projekte voran.
Das falsche System auszuwählen, führt am Ende zu höheren Kosten.
Folgende Punkte sind Indizien, dass Ihr aktuelles PLM-System nicht mehr das richtige sein könnte:
Wir helfen Ihnen Ihre Anforderungen entlang der Wertschöpfungskette zu bewerten und ein Benchmarking durchzuführen. Vielleicht ist die neue Version des konkurrierenden PLM-Anbieters jetzt die bessere Wahl.
Menschen neigen dazu, Systeme falsch anzuwenden, wenn sie die Prozesse aufgrund ihrer Komplexität oder mangelnden Trainings nicht verstanden haben.
Zunächst kann eine Analyse der Tickets im 1st-Level-Support wertvolle Erkenntnisse liefern und sollte dringend durchgeführt werden, wenn…
Die Praxis zeigt, dass insbesondere in den Themenfeldern Dokumentenmanagement, Change-Management und Strukturmanagement die Ursache für eine hohe Anzahl an Supportanfragen liegt. Daher ist es sinnvoll innerhalb einer Analyse die Anfragen zu kategorisieren, die häufigsten Ursachen für diese Tickets zu ermitteln und darauf basierend geeignete Maßnahmen zu identifizieren und zu implementieren, um die Supportanfragen dauerhaft zu reduzieren. Dazu gehören z.B. die Bereitstellung von Knowledge-Artikeln (u.a. abgeleitet aus der Knowledge-Datenbank des 1st-Level-Supports), die Implementierung von Key-User-Konzepten (Level-0-Support) und das Schließen von Schulungslücken. Eine solche Analyse liefert zudem wertvolle Indikationen zu Automatisierungspotenzialen, Ineffizienzen im Support oder im Release- und Deployment Management. Gerne unterstützen wir Sie bei der Analyse, Definition und Umsetzung entsprechender Maßnahmen.
„Halbwissen ist schlimmer als Unwissen.“ – Klaus Klages
Stellen Sie fest, dass die Akzeptanz Ihres PLM-Systems sehr gering ist? Haben Sie auf Basis der Tickets im 1st-Support festgestellt, dass die Nutzer nicht wirklich wissen, wie man das System nutzt? Haben Sie eine hohe Fluktuationsrate im Unternehmen und wollen den Aufwand für Trainings reduzieren?
Der Schlüssel für den Wissenserhalt der User ist:
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